Velo Lab

Die Bremer haben mit dem „Kàro“ sozusagen das Rennrad unter den „Long Johns“ im Programm:  Wegen des geringen Gewichts von nur 18 kg ist es auch ohne Motor flott zu fahren. Erreicht wird dies mit einem leichten Alu-Rahmen und „Fachwerkbau“. Der Clou: Die Seilzüge fürs Lenken des Vorderrads laufen durch die oberen Rahmenrohre. Die sportliche Sitzhaltung auf dem „Kàro“ führt auch zu mehr Tempo. Wer Unterstützung haben möchte, kann den Hinterradmotor Z20 von Neodrives ordern. Der belastet den Antriebsstrang nicht (weniger Verschleiss!) und bietet Rekupation: Bergab wird der Akku wieder etwas aufgeladen. Die Zuladung beim sportlichen „Kàro“ liegt klassenüblich bei 180 kg, das Ladevolumen ist allerdings nur „Mittelklasse“.  

Die Bremer bieten auch Lösungen für individuelle Wünsche, beispielsweise „XL“ und „XXL“ Rahmengrößen für Fahrer/Innen bis 2,10 Meter. Velo Lab hatte mal mit der Firma „Cargo Bike Monkeys“ zusammengearbeitet, nun agieren beide separat. Stathis Stasinopoulos von Velo Lab ist allerdings der Konstrukteur des speziellen Rahmens, den er stetig verbessert und der im Betrieb geschweisst wird. Das „Kàro“ von Velo Lab ist damit sozusagen das Original, obwohl „Cargo Bike Monkeys“ (noch) die bekanntere Firma ist.

Vorführbereit ist ein „Kàro“ mit Neodrive Z20 Motor in Standardgröße sowie ein weiteres in „Kàro“ in „XXL“.

Test:

https://lifecyclemag.de/velolab-karo-cargobike-vergleich-test/

Interessante Videos auf Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCExC8rcOauWgGkiSAb9Q8cw

Artikel über Velo Lab:

https://www.wfb-bremen.de/de/page/stories/internationales/velo-lab-bremen-nord

Hersteller-Homepage: https://www.velo-lab.de/